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Typische Männerkrankheiten sind:

- Haarausfall

- Gewichtsprobleme

 


Vorwort zum Thema "Haarausfall"

Am häufigsten leiden Männer unter der andro - genetischen Alopezie. Dabei handelt es sich um einen genetisch vorbestimmten Haarverlust, der durch Alterung verursacht wird.

In diesem Fall ist der Haarausfall beim Mann von rassischen und familiären Veranlagungen abhängig. Diese    Veränderungen sind hormonell gesteuert. Dabei bewirken die Hormone bei Männern einerseits ein gesteigertes    Wachstum im Bartbereich, andererseits die Vermehrung von Talgdrüsen auf dem Kopf. Die Vermehrung der Talgdrüsen    ist mit dem Verlust der Haare verbunden.

Der Haarausfall beim Mann schreitet schrittweise voran: Normalerweise beginnt diese Veränderung zwischen dem 30.    und 40. Lebensjahr. Sie startet im Bereich der Stirnhöcker und der Scheitelregion. Es kommt zu den bekannten "Geheimratsecken". Im weiteren Verlauf verbinden sich die haarfreien Zonen, so dass allmählich eine Glatze entsteht.

Mögliche Ursachen

  • Erbliche Veranlagung

  • Klimakterium (Wechseljahre)

  • Hormonstörungen

 


Das Haar

Wie lange lebt ein Haar?
Die Lebensdauer eines Haares beträgt einige Jahre. 2-3 Jahre wächst es monatlich 12 bis 25 Millimeter. Nach der Wachstumsphase ruht es 2-6 Monate und fällt schließlich aus. Ein neues Haar beginnt zu wachsen. Pro Tag verliert man normalerweise zwischen 40 und 100 Haare.

Haben alle Menschen gleich viele Haare?
Zwischen Haarfarbe und Anzahl der Haare besteht ein Zusammenhang: Blonde haben im Allgemeinen feineres Haar, dafür aber mehr Haare (ca. 140.000), bei Brünetten sind es etwa 100.000, bei Rothaarigen 85.000. Vererbt wird nicht nur die Haarfarbe, sondern auch die Struktur, also ob Sie glattes, welliges, lockiges oder krauses Haar haben.

 


Die Ursachen von Haarausfall

Wann spricht man von Haarausfall?
Die Grenzen zwischen normalem und übermäßigem Haarausfall sind fließend. Es kann durchaus unbedenklich sein, 100 Haare am Tag zu verlieren, wenn sie gleichmäßig über den ganzen Kopf verteilt ausfallen. Konzentriert sich der Haarausfall auf einzelne Bereiche, sollten Sie etwas tun. Je früher, desto besser.
Im Alter schreitet der Haarausfall kontinuierlich fort. Als Faustformel gilt: pro Jahr 1 % Haare weniger. Der Haarausfall startet meist im Bereich der Stirnhöcker und der Scheitelregion. Es kommt zu den bekannten „Geheimratsecken". Im weiteren Verlauf verbinden sich die Haar freien Zonen, sodass allmählich eine Glatze entsteht.

Warum fallen ausgerechnet bei mir die Haare aus?
Haarausfall bei Männern wird nur selten durch Krankheit, Unfälle oder Medikamente ausgelöst. Verantwortlich dafür sind Hormone. Obwohl jeder Mann über diese Hormone verfügt, führen sie nur bei jedem zweiten zu übermäßigem Haarausfall.
Haarausfall, medizinisch spricht man von Alopezie, ist meist erblich. Das heißt, die Anlage dazu wird genauso vererbt wie etwa die Augenfarbe (anlagebedingter Haarausfall = androgenetischen Alopezie). 95% der Betroffenen kennen das Problem aus ihrer Familie. Das bedeutet aber nicht, dass man dem Haarausfall hilflos ausgeliefert ist. Es gibt heute wirksame Medikamente, die dem Haarausfall entgegenwirken.

Was passiert beim anlagebedingten Haarausfall?
Bei der androgenetischen Alopezie verändert ein Hormon die Follikel, aus denen die Haare wachsen. Dieser Prozess beginnt bei Männern in der Regel ab dem 25. Lebensjahr, manchmal auch früher. Die aktive Wachstumsphase des Haares wird dann immer kürzer, die Ruhephase immer länger. Schließlich kommt das Wachstum zum Stillstand, das Haar fällt aus. Weil die Haare immer weniger Zeit zum Wachsen haben, werden sie immer dünner und kürzer. Bald ist der blasse Flaum überhaupt nicht mehr zu erkennen.
 


Therapie oder Scharlatanerie?

Eine mögliche Therapie gegen Haarausfall ist die Einnahme von Arzneimitteln, operativer Eingriff. Aber gerade hier gibt es eine Menge Scharlatane, die für viel Geld keine Lösung bieten.

Bei Therapien, die die Reaktivierung der Haarfollikel bewirken sollen, muss in Hinblick auf die Erfolgsaussichten zunächst  die persönliche Eignung bewertet werden. Generell gilt, dass bei bereits voll ausgebildeten Glatzen und bei Männern, die älter als 45 Jahre (Anhaltswert) sind, die Chancen niedrig sind. Prognosen aufgrund weiterer Merkmale sind nur schwer möglich. Bei Männern, bei denen der Haarverlust sehr plötzlich und schnell verlaufend auftritt, scheinen die  Erfolgschancen ebenfalls weniger gut zu sein. Ein langsamer Verlauf begünstigt offenbar eine mögliche Reaktivierung.

Behandlung durch unser Institut "ZINDAGI"

Wir bieten konkrete Behandlungen durch Telepathie mit aktiver Hilfe des Klienten an. Der Behandlungsablauf und Zeitauf-wand ist je nach Stärke des Haarausfalles festzulegen.

Jedes Individuum, dass sich bereit erklärt sich von unserem Institut behandeln zu lassen wird vom Ersten Tag durch intensive Beratungsgespräche darauf Vorbereitet und innerhalb eines Zeitraumes von 3 - 6 Monaten wächst das Haar wieder wie gewohnt nach. Die Follikel und die Zellen stellen ihre gewohnte Produktion des Haarwuchses wieder her.

 


Für einen Beratungstermin, kontaktieren Sie dafür unser Büro (s. unten)

Ihr ZINDAGI Team 01.04.2007


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